Die Welt braucht deine Stimme | Angst vor der eigenen Größe | Folge 76

Beim folgenden Text handelt es sich um automatisch generierte Zeilen des von Veit Lindau eingesprochenen Podcasts. Diese wurden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz korrigiert, sodass sie weitgehend korrekt sind. Für etwaige Fehler entschuldigen wir uns. Den Originalpodcast kannst du über die untere Player-Leiste hören.

Hey, du lieber Mensch, ich wünsche dir erst mal einen richtig guten Tag.Und falls das grad ein Shitty Tag ist, dann hoffe ich, dass dieser Podcast dazu beiträgt, dass du dich danach etwas besser fühlst.

Herzlich willkommen in meinem Podcast Human Future Movement.Bevor ich dir verrate, worum es heute geht, habe ich eine Bitte an dich: Ist es dir möglich, diesen Podcast nicht einfach nur nebenbei zu hören, sondern mit mir gemeinsam innezuhalten und dich auf diese Begegnung wirklich einzulassen?

Denn ich möchte gern mit dir über die größte Angst des Menschen sprechen und das großartige Potenzial dahinter.Doch das ist nicht nur intellektuell möglich, sondern dafür braucht es, dass wir da sind und dass wir dem Thema erlauben, uns wirklich unter die Haut zu gehen.

Denn schau, aus meiner Sicht ist deine Lebenszeit, gepaart mit deiner Aufmerksamkeit, das Kostbarste, was du überhaupt hast.Und es wäre eine Verschwendung, wenn du dich hier an dieser Stelle einfach nur berieseln lässt.

Da bleibt im Endeffekt nix wirklich hängen.So, mir ist es lieber, du schaltest wieder aus, weil du das seltsam findest oder weil du gerade keinen Nerv hast und kommst vielleicht später noch mal hier zurück.

Aber ich bitte dich wirklich, wenn du mir deine Zeit und deine Aufmerksamkeit schenkst, sei richtig da.Lausch nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen Vielleicht hast du’s schon darüber nachgedacht, welche Angst ich meine und vielleicht denkst du, ich meine die Angst vorm Tod.

Ich hab lange Zeit gedacht, das müsste doch die stärkste Angst des Menschen sein.Doch tatsächlich zeigen Umfragen immer wieder, dass es eine andere Angst gibt, die viele von uns viel mehr bewegt.Und es kann eventuell daran liegen, dass der Tod für viele von uns ne relativ abstrakte Größe ist.

Aber es ist total spannend, dass sehr viele Menschen auf die Frage, «Wovor fürchtest du dich am meisten?» In verschiedenen Formulierungen antworten: vor Sichtbarkeit Und mit Sichtbarkeit ist an dieser Stelle nicht gemeint, dass wir eine wahnsinnig laute Stimme haben, dass wir berühmt sind, dass wir viele Follower auf Instagram haben, sondern eine natürliche, authentische Sichtbarkeit, die allen Menschen, die dir begegnen, erlauben, dich wirklich zu sehen.

Ich möchte heute mit dir über eine Superpower sprechen, nämlich über deine Stimme.Und damit meine ich nicht die physische Stimme, sondern ich meine deine Seelenstimme.Ich möchte dich einladen, deine Stimme an der richtigen Stelle zu erheben.

Ich möchte dich einladen, diesen Podcast zu nutzen, um darüber nachzudenken, ob du deine wahre Größe kennst und ob du die bereits lebst.Und du merkst es sicher schon, ich bin grade überhaupt nicht daran interessiert, dir ’n superschlauen Coaching Talk hinzulegen, sondern ich möchte dich einladen, mit mir gemeinsam wirklich wie zwei Menschen aufrichtig von Herz zu Herz über diese Themen zu sprechen.

Aber ich glaub, wir kennen es alle, dass wir natürlich jede Frage auf ’ner oberflächlichen Ebene beantworten können mit «hey, ist alles cool, ich hab alles drauf, mir geht’s richtig gut» Doch ich möchte dich einladen, dir vorzustellen, selbst wenn du mich heute vielleicht zum allerersten Mal siehst, dass ich ’n richtig guter Freund bin, dem du vertraust.

Wir sitzen zusammen, wir schauen uns tief in die Augen und wir lauschen einigen Fragen.Und wir geben uns nicht mit Bullshit zufrieden, sondern wir beantworten sie ehrlich.So möchte ich dich zum Beispiel fragen, in welchen Bereichen deines Lebens hältst du dich im Augenblick noch zurück?

Nimm dir einfach ’n bisschen Zeit, kurz darüber nachzudenken, welche Bereiche dir da einfallen, zum Beispiel wichtige Beziehungen, eine Liebesbeziehung, deine Familie, Freundschaften, dein Beruf, aber auch zum Beispiel deine Position in der Welt, deine Stimme in den sozialen Medien, hier auf dem Kanal, auf dem du jetzt gerade unterwegs bist Oder vielleicht auch manchmal in den öffentlichen Bereichen, wenn du im Supermarkt stehst und etwas siehst und spürst, das stimmt eigentlich nicht und du würdest gern etwas dazu sagen.

So, wo in deinem Leben hältst du dich noch zurück?Und wie fühlt sich das für dich an?Wo machst du dich im Augenblick noch kleiner als du wirklich bist?Und noch mal, mir geht es heute hier überhaupt nicht um Großkotzigkeit.

So, ich sehe immer wieder auf der Straße sogenannte Alpha Männer, die die Schultern aufpumpen und mit ganz lauter Stimme reden So, das ist nicht die Größe, von der ich heute spreche.Manchmal besteht unsere wahre Größe darin, uns zu entspannen, zuzugeben, dass wir verletzbar sind, dass wir bestimmte Dinge nicht wissen.

So, wo in deinem Leben hast du das Gefühl, du bremst dich, du machst dich kleiner, als du wirklich bist?Und wo überlässt du anderen das Spiel?So, wo schaust du zu und denkst vielleicht manchmal, «Hey, wenn ich das Sagen hätte, dann würde ich das anders machen.

Wenn ich Power hätte, dann würde ich die Dinge verändern», aber du tust es nicht, sondern du zögerst, du wartest, worauf auch immer.Frage an dich: Stell dir vor, nur für ’n Augenblick, du hättest keine Angst.

Du hättest keine Angst vor Ablehnung, du hättest keine Angst davor, dich zu blamierenDu hättest keine Angst davor, dass die anderen wegrennen.Du hättest aber auch keine Angst vor echter Wirkung.Was würdest du in deinem Leben verändern?

Und wenn du dir einfach mal vorstellst und wenn du magst, lass dich wirklich mal auf das Bild ein.Du bist bis jetzt noch wie so ein Riese durch das Leben gegangen, der seine Schultern eingezogen hat, der sich vielleicht sogar regelrecht zusammengerollt hat.

Und du stellst dir einfach vor, du würdest damit aufhören und du würdest dich endlich zu deiner vollen Größe bekennen.In einer privaten Beziehung: „Hey, hier bin ich.Sieh mich, so wie ich wirklich bin.

Oder in deiner Arbeit, mit deiner Expertise, mit deinen Ideen, mit deinen Visionen.Was fällt dir sofort ein, was du verändern würdest?So stell dir vor, du würdest dich wichtig nehmen.Jetzt zum Beispiel könnte der falsche Eindruck entstehen, dass ich der Hauptakteur in diesem Podcast bin, weil ich ja zu dir spreche und du das Ganze konsumierst.

Aber die Wahrheit ist, die Art und Weise, wie du gerade zuhörst, was das innerlich mit dir macht und ob du dich so wichtig nimmst, dass du von dem Punkt kommst: „Okay, dieser Podcast ist kein Zufall in deinem Leben, sondern der Typ spricht direkt zu dir, macht den Unterschied.

Wenn du Nachrichten schaust und du bist manchmal erschlagen von den schrecklichen Dingen in dieser Welt, was würde sich verändern, wenn du in Zukunft denken würdest: „Ich bin bei dieser Sache, die ich gerade sehe, extrem wichtig.» Wenn du manchmal auf Beziehungen schaust in deinem Leben, die sich nicht so entwickeln, wie du das gerne möchtest und du vielleicht innerlich traurig bist, resigniert bist und auch im Wunder hoffst: Was würde sich verändern, wenn du sagst: „Ich bin derjenige, ich bin diejenige, die dieses Spiel drehen kann?» Wenn du dieses eine Leben, was du hast, jetzt gerade voll wichtig nehmen würdest und nicht auf eine Ego-Art, sondern auf eine, lass uns sagen, spirituelle Art von dem Punkt kommen würdest, dass du jetzt gerade der Mittelpunkt deiner Realität bist.

So stell dir einfach mal vor: Alles, was dir in diesem Leben passiert, in deinem engsten Kreis, aber auch in den äußeren weltlichen Kreisen, ist eigentlich ein auf dich maßgeschneidertes Lern-Holodeck.

Und im Mittelpunkt stehst du.Was, wenn du dieses eine Leben voll wichtig nehmen würdest?Diesen einen Tag heute?Was würde sich verändern?Ich möchte dich von Herzen einladen, zu verstehen, dass ich gerade überhaupt nicht von einer Moral komme.

Ich komme überhaupt nicht von einem Punkt, du musst irgendetwas tun oder „Hey, Tschakka, Tschakka, Leistungsoptimierung, sondern ich glaube, dass wir füreinander miteinander in eine Verantwortung haben, uns immer wieder daran zu erinnern, dass es sehr, sehr wahrscheinlich ist, dass niemand von uns sein volles Potenzial lebt Und dafür ist es erst mal wichtig, dass wir bewusst die Arenen unseres Lebens einnehmen.

So was meine ich mit Arena deines Lebens?Jetzt gerade – ich weiß nicht, wo ich dich erwische – ist das Hören dieses Podcasts und das, was du vielleicht noch nebenbei machst – vielleicht stehst du auf einem Laufband oder du hörst diesen Podcast im Auto.

Das ist jetzt gerade die Arena deines Lebens.Wenn du heute Morgen aufgestanden bist und du hast mit deinen Liebsten am Tisch gesessen, dann war das die Arena deines Lebens.Wenn du heute noch auf Arbeit gehst oder vielleicht gerade bist, dann ist das die Arena deines Lebens.

Wenn du auf Instagram gehst und einen Post schreibst, dann ist das die Arena deines Lebens.Die meisten von uns befinden sich in einer inneren Haltung von Zuschauerbank.Das heißt, selbst wenn wir total aktiv sind, befinden wir uns in einem inneren Modus von „Ich schaue dabei zu, was passiert.» es kann zum Beispiel sein, dass du auf deiner Arbeit total fleißig bist, aber dass du nie auf die Idee gekommen bist, dass diese Arbeitsstelle deine Arena ist, sondern du zum Beispiel die ganze Zeit denkst, es ist die Arena deiner Chefs und die müssen etwas verändern und du schaust dabei zu.

Es kann sein, dass du in einer Liebesbeziehung, die für dich frustrierend verläuft, auf der Zuschauerbank sitzt und die ganze Zeit denkst, wenn der andere sich endlich verändern würde, wenn der andere endlich voll in die Arena kommt, wenn der andere sich endlich zeigt und einlässt, dann beginnt das Spiel Wir schauen mit Faszination und Grausen auf das, was in der Welt passiert, diese crazy Sachen, die gerade passieren.

Und die meisten von uns schauen darauf aus der Haltung von: „Ich sitze auf der Zuschauerbank.» Das machen die anderen.Das machen die Russen, das machen die Amerikaner, das macht der oder der oder der.

Es gibt Umfragen in Live-und in Online-Netzwerken, die darauf hindeuten, dass wir Menschen uns in unseren Netzwerken immer wieder in drei verschiedenen Gruppierungen wiederfinden.Die größte Gruppierung, circa neunzig Prozent aller Menschen, sitzen tatsächlich innerlich – und noch mal, du kannst dabei total aktiv sein – aber sitzen innerlich in einer Haltung von: „Ich schaue bei dem zu, was passiert.» Okay?

Das sind Menschen, die haben interessanterweise zu allem eine MeinungWenn zum Beispiel jemand anderes in die Arena des Lebens tritt und das Spiel übernimmt, dann feiern sie ihn, sie bejubeln ihn.Sie sind aber auch sehr, sehr gern hämisch und kritisieren diesen Menschen, wenn er fällt, wenn er Fehler macht.

Aber sie kommen nicht wirklich auf die Idee, dass das, was sie gerade beobachten, tatsächlich eigentlich ihr Spiel ist.Dann gibt es circa neun bis zehn Prozent.Das sind Menschen, die haben voll Bock auf das Spiel.

Und die Wahrscheinlichkeit, dass du mindestens zu diesen Menschen gehörst, ist relativ groß, wenn du in diesem Podcast bis hierher gehört hast.So, das sind Menschen, die, die, die stehen auch irgendwo auf der Bremse.

Aber um bei dem Bild zu bleiben, die sitzen unruhig in den Zuschauerbänken und die wissen okay, eigentlich ist es mein Spiel, eigentlich will ich mich einbringen, eigentlich will ich es intensiver.Und sie warten darauf, dass der Spielkapitän erscheint.

Sie warten darauf, dass jemand kommt, mit dem Ball sich in die Mitte des Spielfeldes stellt und sagt: „Wer hat Bock auf ein geiles Spiel?» Und dann sind diese Menschen dabei und mit denen macht es Spaß, weil die haben Bock auf spielen.

Und dann gibt es das ein Prozent.So, das sind Menschen, die egal wo sie hinkommen, eigentlich immer von dem Punkt kommen: „Das ist meine Arena.» Wenn die zum Beispiel an der Kasse im Supermarkt stehen und sie sehen, dass der Mensch vor ihnen unhöflich mit der Kassiererin umgeht, sie kommen nicht auf die Idee zu denken, das geht mich nichts an, sondern das ist ihre Arena.

Das ist gerade ihre Beziehung, das ist gerade ihr Leben.Und sie haben die Möglichkeit, jetzt das Spiel zu verändern, indem sie sich einbringen und zum Beispiel ihre Werte mit in diesen Dialog einbringen.

So, das sind Menschen, die können gar nicht anders, als zu riskieren.Das sind Menschen, die wir häufig bewundern, wenn ihr Spiel grad grandios verläuft.Und wir vergessen ganz häufig, dass diese Menschen sehr viel Zeit einsam in den Arenen ihres Lebens verbracht haben.

Nämlich in den Momenten, wenn wir runtergehen mit unserem Ball, weil wir eine gute Idee haben und wir fangen an zu dribbeln und es kommt niemand.Und die, die da oben sitzen, lachen vielleicht sogar auf uns.

Aber wir spüren einfach, das ist jetzt dran und wir machen’s.Frage an dich: Wo und wie fühlst du dich gerade berührt?Wo fühlst du dich grade gesehen?So, wenn du zu dem einen Prozent gehörst, dann möchte ich dir mit diesem Podcast Mut machen, dich noch viel mehr einzulassen Und falls du zu den neun Prozent gehörst, dann möchte ich dich von Herzen einladen, dich noch wichtiger zu nehmen und wirklich in die Mitte deiner Arena zu treten.

Und falls du bis jetzt zu den neunzig Prozent gehört hast, dann möchte ich dich von Herzen einladen, mal ganz ehrlich mit dir zu sein, dich zu fragen, ob dich das wirklich erfüllt oder ob etwas in dir nagt und du einfach weißt, okay, es ist Zeit, den nächsten Schritt zu wagen.

Lass uns kurz darüber sprechen: Warum halten wir uns eigentlich zurück?So, eigentlich macht das nicht wirklich Sinn.Leben ist so fucking kostbar und niemand von uns weiß, wie viele Tage wir noch haben, um uns wirklich zu zeigen, um uns wirklich auszuprobieren, ob all das an Ideen, an Impulsen, an Ahnung, was in uns ist, rauszulassen.

Du und ich, wir wissen nicht, ob wir morgen noch Zeit dafür haben.Also eigentlich ist es total crazy.So, ein Grund ist ganz sicher Desinteresse.Es gibt tatsächlich viele Menschen, die schauen auf das, was passiert und sie sind nicht wirklich verbunden damit.

So, wenn wir das Leben primär aus einer egozentrischen Perspektive betrachten, dann kann es sein, dass wir da im Außen irgendetwas sehen und einfach überhaupt nicht das Gefühl haben, dass das etwas mit uns zu tun hat Es geht uns, auf gut Deutsch gesagt, am Arsch vorbei.

Das Problem an dieser Haltung ist, dass nichts, was wir beobachten, tatsächlich außerhalb von uns passiert, sondern letzten Endes immer Wirkung auf uns hat.Ein ganz wichtiger Grund, warum sich viele Menschen zurückhalten, ist erlernte Hilflosigkeit.

Vielleicht hast du Glück gehabt, vielleicht hast du Eltern gehabt, die, wenn du als kleines Mädchen oder kleiner Junge gekommen bist, mit drei, vier Jahren und du hattest eine verrückte Idee, deinen Eltern nicht gesagt haben: „Das ist bescheuert, lass das mal sein.

Wir machen das so, wie das die Großen wollen», sondern die gesagt haben: „Okay, lass mal, lass mal schauen.Wir hören dir zu.Wir unterstützen dich dabei, ’ne Lösung zu finden.» So, wenn du darin unterstützt worden bist, dann hast du Selbstwirksamkeit gelernt.

Du hast gelernt, dass deine Stimme zählt.Und du hast gelernt, dass es sich lohnt, für deine Stimme einzutreten.Wenn du aber in deiner Kindheit häufiger entmündigt worden bist, ignoriert worden bist, ausgelacht worden bist, dann kann es sein, dass du nicht mal mehr merkst, wie tief diese erlernte Hilflosigkeit ist.

So viele Menschen, die ich zu diesem Thema gecoacht habe oder auch in Seminaren begleitet habe, haben festgestellt: „Ich bin nicht mal auf die Idee gekommen, dass ich darauf Einfluss nehmen könnte.Ich hab das gesehen und mich hat es berührt und ich hatte vielleicht sogar für einen kurzen Moment eine tolle Idee, aber ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass meine Power ausreichen könnte, um etwas zu verändern.

Ein ganz wichtiger Grund, warum wir nicht in die Mitte der Arena gehen, ist Angst.Es ist die Angst, Fehler zu machen.Es ist die Angst, uns Blöße zu geben, weil, solange du da oben sitzt im Zuschauerraum, gibst du dir keine wirkliche Blöße.

So, das ist für mich einer der Hauptgründe, warum viele, viele Kommentare im Internet immer hässlicher werden.Solange ich im Hintergrund sitze, gebe ich mir nicht wirklich eine Blöße.Aber wenn ich rausgehe, wenn ich einen eigenen Post schreibe zu einem Thema, was mich wirklich bewegt, dann werde ich plötzlich sichtbar.

Und es ist nun mal so, leider, dass in dem Augenblick, wenn du den Mut fasst und sagst: „Hey Leute, hier bin ich.Darüber möchte ich sprechen.Das bewegt mich», es ’ne Menge Menschen geben wird, die dich nicht fördernSondern weil sie Angst vor ihrer eigenen Größe haben, versuchen, dich wieder auf die Zuschauerränge zurückzuholen.

Ich kann mich zum Beispiel richtig gut erinnern, als ich lang, lang ist her, vor jetzt mittlerweile dreiunddreißig Jahren in Berlin der totale Chaot eigentlich nicht nichts wirklich auf der Reihe hatte, aber aus verschiedenen Gründen heraus immer stärker den Ruf verspürt hab: „Ich möchte und ich muss über bestimmte Themen sprechen.» So, mir war schon klar damals, dass ich die noch nicht wirklich selbst in der Tiefe verstanden habe, dass ich sie noch nicht wirklich integriert habe, aber ich wollte über Liebe sprechen.

Ich wollte über Volk sprechen, ich wollte über Kommunikation sprechen und ich kann mich noch gut erinnern an meine ersten Vorträge.Das war ’ne kleine Buchhandlung im Prenzlauer Berg, die so nett war, mir den Raum zur Verfügung zu stellen.

Und dann sind bei den ersten Vorträgen vielleicht acht oder neun Menschen gekommen und über die Hälfte davon waren Freunde von mir.Und die saßen nicht da von wegen Coolheit.Wow, was für Mut.Wir sind mal gespannt, was da Neues aus dir rauskommt, sondern ich habe in ihrem Blick sehr viel Skepsis, zum Teil auch Hohn gesehen, weil sie dachten, sie kennen mich.

Weil sie gedacht haben: „Alter, Lindau, komm mal wieder runter.» So, wovor hast du Angst, wenn du dir vorstellst, dass du dich wirklich erhebst?So, Angst ist vielleicht die stärkste Kraft, gepaart mit Scham.

Weil die Sache ist die: Sobald du dich sichtbar machst, sobald du nicht einfach irgendeine Show runternudelst, bist du sichtbar.Und ich gehe mal davon aus, dass du weißt, tief in dir drin, dass du genauso wie ich und genauso wie jeder andere Mensch, wenn du wirklich sichtbar bist, natürlich auch in deiner Unvollkommenheit sichtbar bist.

So, sich hinter ’ner Rolle zu verstecken, hinter einer gut durchdachten Rede oder hinter deinem Instagram-Account, der immer die Hochglanzbilder von dir zeigt, ist nicht wirklich ’ne Kunst.Aber davon rede ich heut auch nicht.

Wenn du dich wirklich zeigst mit dem, was dich wirklich bewegt, mit deinen Wünschen, mit deinen Träumen, mit deiner Idee, wie die Welt verbessert werden könnte, machst du dich sichtbar.Und die Wahrscheinlichkeit ist relativ groß, dass das auch Scham in dir auslösen wird.

Viele von uns glauben in der Tiefe, dass wir zu klein sind.Wir kommen von dem Punkt: Wer bin ich, dass ich mich jetzt erdreisten sollte aufzustehen und zu sagen: „Ich erhebe meine Stimme.» Und ich möchte an der Stelle ein Zitat teilen, was du ganz sicher kennst.

Für mich persönlich eines der schönsten und wichtigsten Zitate, die ich je gehört habe, stammt von Marianne Williamson, die gesagt hat oder geschrieben hat: „Unsere tiefste Angst ist eben nicht, dass wir klein und unzulänglich sind, sondern unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Und das habe ich lange Zeit nicht verstanden.Ich habe lange Zeit nicht verstanden, wieso sollte ich mein Licht fürchten?Bis ich die ersten Erfahrungen davon gemacht habe, wie es ist, auf einer Bühne zu stehen und ehrlich und wahrhaftig und ohne Bremse über das zu sprechen, was meine Seele wirklich bewegt.

Und es ist auf der einen Seite wunderschön und gleichzeitig ist es schrecklich für unser Ego.So, unser Ego liebt die Dunkelheit.Unser Ego liebt den falschen Schein.Aber unser eigentliches Licht ist absolut egolos.

Und wir wissen, dass, um auf die Bühnen unseres Lebens zu gehen, um uns wirklich einzulassen, unser eigenes Ego sterben muss.Doch was verlierst du, wenn du dich weiter versteckst?Und noch mal: Dieses Verstecken kann hyperaktiv aussehen.

Als ich zum Beispiel vor drei Jahren – vielleicht hast du das damals mitgekriegt – durch ’nen Burnout an den Punkt gekommen bin, dass ich mich vor die Kamera gestellt hab und einfach gesagt hab: „Leute, ich will ganz ehrlich mit euch sein.

Ich kann grad nicht mehr.» Könnte man ja sagen, in einer gewissen Art und Weise war das klein, aber für mich persönlich war das auf eine natürliche, heilsame Art und Weise groß.So, ich hab mich davor, als sich der Burnout angebahnt hat, versteckt hinter ’ner großen Klappe, versteckt hinter Aktionismus, versteckt hinter Konzepten, so rauszukommen und dem Leben und dir zu zeigen, wenn ich ganz ehrlich bin, ich weiß es gerade nicht und ich bin verletzbar, ist manchmal viel, viel, viel, viel größer, als cool zu sein So, was kostet es dich, wenn du dich versteckst?

Und was verlieren deine Beziehungen, wenn du dich versteckst?So all deine Beziehungen – ich lad dich ein, einfach mal an die wichtigsten Menschen in deinem Leben zu denken – werden niemals ihr volles Potenzial erfahrenWenn sich die Beteiligten verstecken.

Und meist ist es so, das weiß ich aus paar Coachings, dass beide son bisschen in der Deckung dasitzen und darauf warten, dass der andere den nächsten Schritt geht.Aber du stehst im Mittelpunkt und es ist deine Beziehung.

Und was verliert die Welt, wenn du dich zurückhältst?So, diese Welt, die uns alle gerade so dringend braucht.Aus meiner Sicht ist jeder von uns jetzt gerade so immens wichtig.Du bist mit dem, was dich bewegt, mit deinem Erfahrungsschatz, mit deiner einzigartigen Perspektive auf diese Welt so wichtig.

In dem Zitat von Marianne Williamson heißt es weiter, «Dich klein zu machen, dient der Welt nicht.» So, viele von uns haben dieses falsche Konzept von falscher Bescheidenheit.So, wenn du dich klein machst, dienst du uns allen nicht.

Du fehlst.Es ist nichts Erleuchtetes daran, wenn du dich zurücknimmst, damit andere sich in deiner Nähe nicht unsicher fühlen.Ich möchte ganz kurz an dieser Stelle noch mal eine größere Ebene ausmachen, eine Metaebene auf das, was gerade auf der Welt passiert.

Ich weiß nicht, ob du die Bücher kennst von Yuval Nahari.Nahari, ich schätze ihn extrem und er hat zwei Begriffe geprägt oder interpretiert, die ich sehr mag.Und das ist einmal Nexus und das ist einmal Mythos.

So, Nahari geht von dem Punkt aus, dass das, was wir jetzt gerade als die Realität der Menschheit erleben, nicht einfach so entstanden ist, sondern es ist ein Mythos, den unsere Vorfahren gewoben haben, indem sie Geschichten erzählt haben.

Im Grunde genommen ist jedes einzelne Gespräch, was wir führen, ein kleiner silberner Faden, in dem wir in den Mythos der Menschheit einspassen.So die Art und Weise, wie wir heutzutage über Menschsein reden, über die großen Herausforderungen reden, über menschliche Werte reden, sind nicht einfach nur Gespräche, sondern wir schaffen damit Zukunft.

Und viele Menschen sind sich nicht bewusst darüber, dass das eben nicht einfach in irgendwelchen Regierungsgebäuden stattfindet, sondern da, wo sie Gespräche führen.Und Nahari spricht von Nexus als Informationsnetzwerk.

Er sagt, die große Stärke des Homo sapiens ist immer gewesen, dass wir uns über unsere Informationsnetzwerke verbinden und auf gemeinsame Geschichten einigen konnten.So, das ist das, was uns stärkt.So, wenn ihr zum Beispiel als Family einen starken Mythos habt und ihr habt n gutes Informationsnetzwerk, über den der Mythos gefördert wird, dann seid ihr als Familie stark So, was wir gerade auf diesem Planeten erleben, ist, dass die großen Informationsnetzwerke von einigen wenigen – und man muss einfach ganz klar sagen, es sind wirklich bis auf extrem wenige Ausnahmen weiße Männer – übernommen werden.

Und des sind Menschen, die haben keine Schwierigkeit damit, sich mitten in die Arena des Lebens zu stellen.Die haben keine Schwierigkeit damit, von ’nem Punkt zu kommen und das grenzt schon an Größenwahn, zu denken, dass sie die Auserwählten sind, die das Schicksal der Menschheit jetzt in dieser Zeit bestimmen sollten.

Und sie können das, weil ganz, ganz viele Menschen, Milliarden von Menschen, dabei zuschauen, nicht verstehen, dass sie selbst genauso wichtig sind.So, der Punkt, für den ich dich gern sensibilisieren möchte, ist, dass wir gerade die großen Informationsnetzwerke der Menschheit einigen wenigen – ich weiß gar nicht, wie ich die– Also Egomanen überlassen und nicht verstehen, dass das nicht irgendwo da draußen passiert, sondern dass es tatsächlich unser aller Arena ist.

Wir verstehen nicht, dass wir alle Geschichte schreiben, durch unsere Gespräche, auch durch unsere Passivität, durch unsere Entscheidung und durch unser Handeln.So die Zukunft, in der wir alle aufwachen werden, wird geprägt durch die Menschen, die sich jetzt gerade wichtig nehmen Beispiel: Denk mal an eine Person in deinem Leben, die dich zutiefst inspiriert hat.

Vielleicht ist es eine historische Person, lebt nicht mehr, vielleicht ist es jemand, der lebt.Okay.Und jetzt stell dir einfach mal, also denk an diese Person und stell dir einfach vor, dieser Mensch hätte damals gekniffen.

So, für viele Menschen in unserem Kulturkreis ist zum Beispiel Jesus Christus n großes Vorbild.Und ich weiß auch für Menschen, die gar nicht an Religion glauben.So, stell dir einfach vor, Jesus hätte damals an ’nem bestimmten Punkt gesagt: „Oh, wisst ihr was?

Das ist mir zu heiß.Ich gehe nicht den nächsten Schritt.» Oder er hätte, als er die ersten Visionen empfangen hat, er hätte gedacht: „Ah, das kann nicht für mich sein.Ich bin doch einfach nur ein kleiner, armer Zimmermann.

Das ist einfach nur eine verrückte Idee, ich lasse es an mir vorbeiziehen.» Überleg einfach mal, wo dein Leben wäre, wenn all die Menschen, die dich inspiriert haben und inspirieren, aus Angst stehen geblieben wären.

Und dann stell dir einfach vor, wie viele Menschen darauf warten, bewusst oder unbewusst, dass du dich zu deiner vollen Größe erhebst, dass du dich voll ernst nimmst, weil wir uns gegenseitig beobachten.

Das machen wir ganz häufig nicht bewusst, aber wir beobachten in unseren Beziehungen, ob jemand anders den Ball aufgreiftUnd Marianne Williamson sagt weiter in dem Zitat: „Diese Größe, die wir ganz häufig in unseren Vorbildern sehen, ist nicht nur in einigen von uns, sondern sie ist in jedem Menschen.

Und der vielleicht schönste Teil dieses Zitates: „Wenn du dein Licht leuchten lässt, dann gibst du anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, dasselbe zu tun.Ja, es wird Menschen geben, die wird dein Licht nerven.

Aber weißt du was?Kümmere dich nicht die.Die werden einfach aus deiner Realität verschwinden.Aber es wird viele Menschen geben, die sagen: „Okay, wenn du dich das traust, dann traue ich mich auch.Wenn wir selbst frei von Angst sind, dann wird unsere Gegenwart automatisch auch andere befreien.

Also möchte ich dich gerne fragen: Wenn dieser Podcast kein Zufall in deinem Leben ist, wo ist es Zeit, dass du eine Arena deines Lebens mehr einnimmst?Wo ist es Zeit, dass du für das, was dir wichtig ist, aufstehst?

Ich möchte dich von Herzen einladen, nicht auf Perfektion zu warten und auf Sicherheit.Es ist ein absoluter Trugschluss zu denken, dass irgendwann mal der Moment kommt, in dem du richtig vorbereitet bist.

Der erste Moment, in dem du aufstehst in deinem Team und sagst: „Wir müssen reden, wir müssen was verändern, wird sich unbeholfen anfühlen und sehr wahrscheinlich wirst du Fehler machen.Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass irgendwann ein Moment kommt, in dem du sicher sein wirst.

Im Gegenteil, das ist der eigentliche Spaß am Mittelpunkt der Arena: Du wirst unsicher sein.Du wirst sichtbar, du wirst Fehler machen, du wirst ausgelacht werden, du wirst selbst wütend über dich sein, du wirst dir blutige Knie hören.

Mein Tipp an dich ist: Warte nicht darauf, irgendwann perfekt zu sein, sondern verstehe: Du bist in deiner Unvollkommenheit vollkommen und deine wirkliche Tiefe, natürliche Vollkommenheit kann sich erst zeigen, wenn du in die Arena kommst und sagst: „Ich umarme meine Angst und ich umarme meine Scham.

Ich bilde ja auch Menschen aus, die Vorträge halten wollen.Und eine Frage, die ich ganz häufig gestellt bekomme, ist: „Veit, hast du einen Tipp, hast du einen Trick, wie ich diese Angst loswerde?Und dann sage ich immer: „Ich werde mich hüten davor, dass ich dir das nehme, weil unsere Verletzbarkeit, die wir automatisch haben, wenn wir in der Arena stehen und keine Schuhe abliefern, sondern wenn wir einfach ehrlich sind, das ist das Tor zu unserer wahren Magie.

Erinner dich einfach mal an den letzten Moment, als du alle Hüllen hast fallen genossen und hast einfach gesagt: „Okay, hier bin ich Ihr könnt mich auslachen, aber das bin ich.Du hast dich verletzbar gefühlt und gleichzeitig hast du dich sehr wahrscheinlich unverletzbar gefühlt.

Warum?Weil in dem Augenblick, wenn du dir erlaubst anzukommen in deiner Sichtbarkeit, Körper entspannst und einfach sagst: „Das bin ich, erlaubst du dir selbst, deine Angst und deine Scham zu integrieren.

Und in diesem Augenblick sind sie nicht mehr deine Feinde, sondern im Gegenteil, sie geben dir eine ganz andere Souveränität.So diese Art von Größe ist keine Großkotzigkeit: „Boah, hier bin ich.Es hat nichts mit Geltungsdrang zu tun, anderen Menschen aus der Arena rauszuschubsen oder zu denken, du bist der einzig Ware und alle müssen dir zuhören.

Es hat auch nichts mit Machthunger zu tun oder mit dem Streben nach ganz, ganz vielen Followern, sondern es hat in allererster Linie mit deiner Bereitschaft zu tun, dich dem hinzugeben, was du in dir trägst.

So, du bist ein Bote des Lebens.So etwas in dir ist absolut einzigartig, weil dein Weg einzigartig ist.Deine Perspektive auf unsere Welt ist absolut einzigartig.Die Art und Weise, wie du Menschen siehst in deiner Umgebung, ist einzigartig.

Und du trägst eine Botschaft in dir, die darauf wartet, dass du sie entspannst und dass du dich ihr hingibst Das hat etwas mit Wahrheit zu tun, mit deiner Bereitschaft zu schauen: Was ist meine Wahrheit?

Nicht die absolute Wahrheit, sondern: Was ist meine Wahrheit?Aber was bedeutet es, diese Wahrheit wahrhaftig mit anderen Menschen zu teilen?Und dadurch entsteht Würde.Als ich zum Beispiel vor Jetzt ungefähr fünf, sechs Jahren, also als wir, Andrea und ich, sehr bewusst beschlossen haben, unsere Arbeit gesellschaftspolitischer zu gestalten und auch mehr Stellungen zu beziehen zu dem, was in der Welt passiert, sind wir nicht nur auf Begeisterung gestoßen.

So viele Menschen aus der psychospirituellen Szene haben uns damals geschrieben und machen das auch heute noch: „Schuster, bleib bei deinem Leisten.Äh, halt dich da raus.Das ist zu politisch et cetera.

Viele Menschen haben sich abgewendet.Aber weißt du was?Ich habe damals gespürt, das ist meine Wahrheit und ich muss darüber sprechen, weil es mich berührt.Und das hat mir die Möglichkeit gegeben, wahrhaftig zu sein und würdevoll zu sein.

So, wenn du in diesem Leben bist, weil du herausfinden willst, wer du wirklich bist, dann schaffst du das nicht auf den Zuschauerbänken.Das geht nicht.Du brauchst diese Reibung, du brauchst dieses Risiko, du brauchst diese Reflexion auch von den anderen Menschen Nur in der Arena kannst du herausfinden, wer du wirklich bist.

Welche Arena deines Lebens wartet auf dichUnd welche Botschaft will durch dich in die Welt?Und an all die Leisen da draußen, an all die Introvertierten: Ich bitte dich, mich richtig zu verstehen.Hier geht’s nicht darum, dass du schreien musst.

Hier geht’s nicht darum, dass dir Millionen Menschen zuhören müssen.Doch gerade die Zarten unter uns haben ganz häufig so eine kostbare Perspektive auf die Welt.Und wenn du die nicht teilst, dann fehlt das.

So, wo ist es an der Zeit, dass du dich uns, deinen Mitmenschen, viel mehr zumutest?Einfach sagst, «Hey, ob ihr wollt oder nicht, das bin ich.Das ist das, was ich fühle.Das ist das, was mich bewegt.Das sind meine Wünsche, das ist meine Vision.

Wer hat Bock auf dieses Spiel?» Ich hab’s in anderen Videos gesagt und ich werd’s immer wieder sagen, bis ich das Gefühl hab, es kommt wirklich an.Also das kommende Jahrzehnt ist entscheidend für die Menschheit.

Und ich glaube, dass viele von uns sich immer noch so unbewusst ausruhen auf der Idee von „Wir können es aussitzen».Meine kleine Bubble funktioniert ja noch und deswegen f– nehmen wir uns, was die Welt da draußen betrifft, nicht wichtig genug.

So, das kommende Jahrzehnt ist entscheidend, weil so viel auf dem Spiel steht und weil es noch nie so machtvolle Hebel gab.Polarisierung der Gesellschaft, künstliche Intelligenz, Umweltkrisen und, und, und, und, und.

Und wir dürfen das Schicksal der Menschheit nicht ein paar lauten weißen Männern überlassen, sondern jeder und jede Einzelne von uns ist wichtig.Und selbst wenn du sagst, «Ja Veit, aber ich hab ja keinen Zugriff auf die großen Informationsnetzwerke».

Du hast jeden einzelnen Tag die Möglichkeit, die Gespräche deines Lebens in wahrhaftige Arenen zu verwandeln.So, jeder bewusste Mensch, jede freie Stimme zählt gerade.Und ich möchte es gern noch mal betonen: Für mich persönlich bist du ein Wunder.

Das sage ich nicht einfach nur so.So, das, was in dir entsteht, was du empfängst, was du siehst, was du fühlst, wenn du in Resonanz mit der Welt gehst, ist einzigartig.Die Menschheit ist wie ein Diamant mit acht Milliarden Facetten.

Und wenn du deine Facette nicht wirklich leuchten lässt, dann fehlt die uns allen.Wenn nicht jetzt, wann dann?Ich möchte dich von Herzen einladen, unser Gespräch zu nutzen und einfach darüber nachzudenken, okay, wo in deinem Leben ist es an der Zeit, dass du full-in gehst.

Und ich möchte gern zum Abschluss noch ein Zitat mit dir teilen, was mir jedes Mal Gänsehaut macht, wenn ich das höre beziehungsweise lese.Das stammt von Theodore Roosevelt.Das beschäftigt sich genau mit dieser Situation, in der Arena zu stehen «Nicht der Kritiker zählt.

Nicht der Mann, der darauf hinweist, wie der starke Mann stolpert oder wo derjenige, der Taten vollbringt, sie besser hätte machen können.Die Anerkennung gebührt dem Menschen, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht staubig, verschwitzt und von Blut bedeckt ist, der tapfer strebt, der irrt, der immer wieder scheitert, weil es kein Bemühen ohne Fehler und Versagen gibt, der sich tatsächlich bemüht, die Taten zu tun, der große Begeisterung, große Hingabe kennt und der sich einer würdigen Sache hingibt und der im besten Fall am Ende den Triumph großer Leistungen kennt.

Und der im schlimmsten Fall, wenn er scheitert, wenigstens dabei scheitert, dass er Großes gewagt hat, sodass sein Platz niemals bei diesen kalten und furchtsamen Seelen sein wird, die weder Sieg noch Niederlage kennen.» Wenn dich diese Worte berühren, wenn dich diese Fragen berühren, dann lade ich dich von Herzen zu einem gemeinsamen Weg ein.

So, wenn du darauf Bock hast, gemeinsam mit anderen Menschen noch wahrhaftiger zu werden, noch mehr deine Stimme herauszukitzeln und du willst es nicht alleine machen, sondern du spürst einfach, es wäre eine großartige Unterstützung, mit anderen gemeinsam in die Arena zu treten, dann möchte ich dich von Herzen zu unserem transformierenden Jahresprojekt einladen: Mein Jahr, meine Wahrheit.

So, das ist für mich kein Coaching, das ist kein Online-Kurs, sondern das ist für mich die Einladung an Menschen, die wissen, okay, ich hab noch nicht alles gelebt Es ist die Einladung, deine Wahrheit erst mal in der Tiefe herauszufinden, weil viele von uns labern einfach irgendwas und sind nicht wirklich mit dem verbunden, wofür sie hier sind.

Es ist die Einladung für dich, erst mal in Würde zu dem zu stehen, wer du bist.Auch auszuhalten, manchmal einsam zu sein, Angst und Scham zu integrieren.Es ist die Einladung, das Wagnis einzugehen, in die Arena zu treten und zu sagen: Hier bin ich und ich bringe mich in das Spiel ein.

Es ist die Einladung, daraus nicht ein einmaliges Erlebnis zu machen, sondern das wirklich in einen Weg zu verwandeln, sodass du ab jetzt völlig selbstverständlich zu den ein Prozent gehörst, die egal wo sie gerade wissen, egal wo sie gerade stehen, einfach wissen, okay, das hier gerade ist die Arena meines Lebens.

Du bist kostbar.Du bist wichtig.Und du hast das Recht, dein Leben und deine Wahrheit ernst zu nehmen.So, wenn dich das berührt, lade ich dich von Herzen ein, diesen Weg mit mir gemeinsam zu gehen.Du findest alle Informationen zu «Mein Jahr, meine Wahrheit» hier unter diesem Podcast und ich freue mich, wenn du ’ne kurze Nachricht hinterlässt in dem Post, was dieser Podcast mit dir gemacht hat, wo er dich berührt hat Und ich lade dich ein, jetzt nicht gleich weiterzumachen, sondern dir zehn Minuten Zeit zu nehmen und dich zu fragen: Was bedeutet das, was ich gerade gehört habe, für mich konkret?

Du bist wichtig.Nimm dich ernst. Ich danke dir

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